Ungefähr soviel wie 10 Eidotter, natürlich nur von europäischen Hühnern, bei amerikanischen Hühnern wären das circa 8 Dotter.

Ähnlichs:

  1. Wieviel kann ich für eine Maurische Landschildkröte verlangen? kommt drauf an, männlich ist bei ca. 80 € , weibliche bei ca. 120€ , aber da sie wohl jetzt noch im Winterschlaf ist, muß der Gesundheitszustand nach der Aufwachphase durch einen Tierarzt natürlich festgestellt...
  2. Habt ihr schon einmal eine Kreuzotter in freier Wildbahn gesehen und wo? ja auf einem Feld. Ich habe auch schonmal eine Anaconda in freier Wildbahn im Amazonas gesehen. Die Anaconda im Video ist eine echte http://de.youtube.com/watch?v=Ma8ZBuM-_4E mfg...
  3. Wieviel kostet eine Zoohandlung? Bei Playmobil kostet das zusammen so 200,-€...
  4. Wieviel kostet eine Schildkröte…? bei dieser frage solltest du von der haltung eines solch exotischen tieres lieber absehen. ich habe jahrelang schildkröten gehabt, land- wie wasserschildkröten und die haltung erfordert viel zeit und pflege. vor allem die unterbringung ist...
  5. Wie endeckt die Kreuzotter eine maus und wie ist es ihr möglich die maus zu verfolgen? über die Zunge erfährt die Schlange, das da ein Beutetier ist. Sie wartet bis die Maus nahe heran kommt, dann beißt die Kreuzotter zu. Jetzt braucht sie nur zu warten bis das Gift wirkt, dann...

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2 Comments on Wieviel wiegt eine Kreuzotter? Wieviel wiegt eine Lanzenotter?

  1. Arnold Layne says:

    Kreuzottern werden ca. 250gr-400gr. auf die Waage bringen,je nach Alter und Größe.Bei Lanzenottern ist das Schwieriger,da es verschiedene Arten gibt.Richtet sich auch da nach deren Größe,die kleineren Arten(70-80cm länge) wiegen ausgewachsen ca. 250gr.,die Großen bis ca.1,5kg(2m länge).

  2. mausi&schatzi says:

    Die Kreuzotter
    (Vipera berus)
    Erkennungszeichen.
    Die Kreuzotter erreicht im Gegensatz zur Ringelnatter meist nur eine Länge von 50 – 60 cm. Man erkennt sie an dem flachen, dreieckigen Kopf, der sich deutlich von dem plumpen Rumpf abhebt, und an dem kurzen Schwanz, durch den sie von allen anderen heimischen Schlangen zu unterscheiden ist. Weitere Kennzeichen sind das dunkle Zickzackband auf dem Rücken und das dunkle kreuz- oder H-förmige Zeichen auf dem Kopf (Name !).

    Kopf der Kreuzotter

    Aufenthalt
    Ursprünglich war sie über fast alle Teile Deutschlands verbreitet. Heute kommt sie nur noch in bestimmten Gegenden vor. Dort treffen wir sie besonders an sonnigen, steinigen Hängen, aber auch auf Waldlichtungen, Wiesen und Feldern, sowie im Moor und auf der Heide an. Ihre Grundfärbung wechselt stark; sie ist grau, grünlich, braun oder rotbraun. In Moorgegenden erscheint sie vielfach sogar schwarz.

    Ernährung
    Wie schon die senkrechte, sehr erweiterungsfähige Pupille zeigt, ist die Kreuzotter ein vorwiegend nächtliches Tier. Tagsüber ruht sie in ihrem Versteck oder sonnt sich auf einem Stein oder Baumstumpf ihres Reviers. Nur wenn die Nächte für das wechselwarme Tier zu kalt sind, so vor allem in nördlichen Gegenden und im Hochgebirge, sucht sie am Tag ihre Nahrung.

    Diese besteht hauptsächlich aus Mäusen. Daneben frißt sie aber auch Frösche und Eidechsen, mitunter auch einen Maulwurf oder kleine Bodenvögel.

    Kommt eine Maus in ihre Nähe, so kriecht die Kreuzotter langsam auf sie zu, um dann aus einer Entfernung von 15 – 30 cm blitzschnell mit offenem Rachen und aufgestellten Giftzähnen vorzustoßen und ihr einen tödlichen Biß zu versetzen. Sogleich läßt die Otter die Maus wieder los, die noch eine kurze Strecke weit flieht und dann tot zusammenbricht. Züngelnd folgt die Schlange ihrer Geruchsspur, findet die tote Beute alsbald und würgt sie hinunter.

    Die beiden großen, nadelspitzen Giftzähne liegen bei geschlossenem Maul und beim Verschlingen der Beute in Hautfalten des Gaumens. Nur beim Beißen werden sie aufgerichtet. Sie sind von einem feinen Kanal durchzogen, der sich kurz über der Spitze des Zahnes öffnet und das Gift in die Bißwunde leitet. Dieses wird von Giftdrüsen erzeugt und beim Zubeißen durch den Druck der Kaumuskeln in die Giftzähne gepreßt. Hinter diesen stehen mehrere Ersatzzähne, von denen die vordersten in Tätigkeit treten,sobald die alten verlorengegangen sind. Die übrigen Zähne der Kreuzotter sind sehr klein.

    Winterstarre

    Die Kreuzotter macht eine Winterstarre von Oktober bis Ende M�rz in Erdbauten oder im Wurzelwerk. Dort halten sie sich meistens in einer Gruppe bis zu 800 Tieren auf. Die M�nnchen erwachen meistens fr�her als die Weibchen.

    Fortpflanzung
    Paarung April/Mai, die M�nnchen f�hren Kommentk�mpfe aus. Die Tragezeit h�ngt von den Temperaturen ab und kann bis 5 Monate dauern. Ein Kreuzotterweibchen bringt nur alle zwei Jahre Junge zur Welt. Die Geburt der lebenden Jungen findet dann in den �berwinterungspl�tzen zwischen Ende August und Anfang Oktober statt. Sie bringen im Tiefland ca. 10 Junge und in den Bergen etwa 4-6 Junge zur Welt. Sie werden in transparenten Schleimh�llen geboren. Die kleinen Ottern sind bei der Geburt 14 bis 23 cm lang bei einem Gewicht von 4 g und erreichen erst nach 4 bis 5 Jahren die Geschlechtsreife.

    Mensch und Kreuzotter
    Ein Otternbiß hat für den Menschen meist eine heftige Erkrankung ausnahmsweise sogar den Tod zur Folge. Darum darf man in Gebieten, in denen die Kreuzotter vorkommt, nicht barfuß gehen. Wenn jemand von einer Kreuzotter gebissen wurde, binde man das betroffene Glied sofort oberhalb der Bißstelle, zwei dicht nebeneinander liegenden roten Punkten, ab und suche auf schnellstem Weg einen Arzt zu erreichen. Die Schnürung muß in Viertelstundenabständen kurz gelockert werden und darf nicht länger als höchstens zwei Stunden bestehen bleiben. Das Aussaugen der Wunde ist zwecklos und nicht ungefährlich. Dagegen ist zu empfehlen, die Wunde durch Aufschneiden zum Bluten zu bringen. Alkoholische Getränke soll der Gebissene nicht zu sich nehmen, Bohnenkaffee dagegen ist ihm zuträg lich. Der Arzt kann die Giftwirkung durch ein Heilserum, das in den Blutkreislauf eingespritzt wird, sicher bekämpfen. Giftige Organe: Art des Giftes: Gemisch verschiedener Enzyme und h�morrhagischer Faktoren. Der Bi� ist sehr schmerzhaft mit zwei symmetrischen ca. 1-11/2 cm auseinanderliegenden Stichstellen.

    Symptome:
    Lokal starke Schwellung mit blauroter Verf�rbung und heftigen Schmerzen in der Umgebung der Bi�stelle. Die Schmerzen k�nnen jedoch auch bei schweren Vergiftungen fehlen oder minimal sein. In der Folge kann es zur Entz�ndung der region�ren Lymphknoten und -bahnen und Allgemeinerscheinungen wie �belkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, Schwei�ausbr�chen und schnellem, fadenf�rmigen Puls und Blutdrucksenkung bis zum Kollaps kommen. Auch Atembeschwerden und (t�dliche) Ateml�hmung m�glich. In den meisten F�llen kommt es allerdings infolge zu geringer Giftapplikation zu keinen nennenswerten Vergiftungssymptomen. Lebensbedohliche Vergiftungen oder gar Todesf�lle durch Kreuzotterbisse sind �u�erst selten. Besonders gef�hrdet sind �ltere Menschen und kleine Kinder.

    Erste Hilfe:
    Therapie: absolute Ruhigstellung der betroffenen Extremit�t (Schiene) und flache Lagerung. Kaffee oder Tee als Kreislaufst�tze k�nnen n�tzlich sein. Sorgf�ltiger Transport zum Arzt oder in die n�chste Klinik. Ruhe bewahren! Wunde nicht aussaugen oder ausschneiden, keine Stauungs- oder Kompressionsverb�nde! Die generelle Gabe eines Schlangengift-Antiserums wird nicht mehr empfohlen, da die Gefahr eines Serumschocks gr��er sein kann als die Giftwirkung. Die Serumgabe wird von der Schwere der Vergiftung abh�ngig gemacht. Tetanus-Prophylaxe wenn erforderlich. Eine vollst�ndige Wiederherstellung kann vor allem bei Erwachsenen Wochen bis Monate dauern, wobei die Schwellung der betroffenen Extremit�t wiederkehrt und Schmerzen �ber lange Zeit sehr beeintr�chtigend sein k�nnen.

    Vorsichtsma�nahmen:
    In steinigem, un�bersichtlichen Gel�nde sollte man sich entsprechend aufmerksam bewegen, darauf achten, wohin man tritt oder vor allem beim Klettern im Gebirge, wohin man greift. Festes Schuhwerk und lange Hosen bieten in der Regel ausreichenden Schutz.

    Sonstiges

    Die Kreuzotter ist die einzige giftige Schlange, der mit mit viel Gl�ck � weniger aufgekl�rte Menschen wuerden sagen Unglueck � in Deutschland begegnen kann. Gl�ck braucht man deshalb, weil der Mensch sie vielerorts schon ausgerottet hat: Als Giftschlange ist sie lange verfolgt worden, auch durch die Beh�rden, die mit Killerpr�mien nicht nur die Kreuzotterbestaende dezimierten, sondern auch die anderer Schlangen und selbst Blindschleichen, die von geldgierigen Ignoranten f�r Kreuzottern gehalten wurden. Direkte Verfolgung kommt heute nur ausnahmsweise noch vor, die Hauptgrund f�r die Seltenheit der Kreuzotter ist die Trockenlegung, �berbauung oder anderweitige Zerst�rung der Feuchtbiotope

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